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Kulturinitiative e.V.

Salz der Erde - Sebastiao Salgado und Wim Wenders

 Salz der Erde

Sebastiao Salgado war ein Mensch, der das Dunkelste, wohinein Menschen fallen können, nicht nur fotografierte, sondern miterlebte. Nach den Flüchtlingsdramen und Völkermorden in Afrika, insbesondere dem Konflikt in Ruanda zwischen den Hutus und Tutsis, wurde er krank. Er hat die Bestie Mensch, das, wozu Menschen fähig sind, dokumentiert und der Weltöffentlichkeit sichtbar werden lassen. Dokumentationen der Brutalitäten eines Exodus (so das gleichnamige Buch), den wir heute wieder erleben.

Danach konnte er  nicht mehr an eine (Er-)Lösung glauben. Vom Menschen spricht er nur von einem anderen Tier. Von sich selbst sagt er, dass er nicht gläubig ist.

Was ihn aus diesem furchtbaren Rachen, der ihn zu verschlingen drohte, wieder heraus holte, war die Zuwendung zur Natur. Der Wiederaufbau und die Wiederbepflanzung seiner elterlichen Ranch mit Urwaldpflanzen, gleichsam einem Wunder, wie er es bezeichnete. Die Zuwendung zur Natur, die Entdeckung der natürlichen Paradiese, man könnte fast davon sprechen, das Nachempfinden und Miterleben des Werdens der Schöpfung, (Genesis als von ihm gewählter Buchtitel) ließen ihn auch den Hauch eines sinnvollen Lebens wieder entdecken.

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Jubiläum der Barmherzigkeit

Das Heilige Jahr - 8. Dezember 2015 -  20. November 2016

Bilder der Weihnachtsstände

 

Anbei ein Link zum Vortrag und Zeugnis von Pater Ibrahim.

Wir "beenden" das Heilige Jahr mit einem Zeugnis und der Möglichkeit der Unterstützung der Menschen im Nahen Osten. Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf weitere Unterstützungsmöglichkeiten. http://www.supportinternational.de/

Zur Heiligsprechung von Mutter Teresa am 4. September wird in der Stadtkirche Bruchsal die Ausstellung ergänzt. Anbei sehen Sie einige Tafeln und wenn Sie dem Link folgen, werden sie zu einer kleinen filmischen Homeage weitergeleitet. Link zum Film:

 

     

 

Zugang zur Ausstellung Spiegel und Fenster zur Barmherzigkeit (Film)

Weihbischof Boom,

 Preisverleihung

Bildergalerie

Zugang zum Wettbewerb Berührt von der Barmherzigkeit (Kunst)
Wallfahrt Ankündigung: Heiligsprechung von Mutter Teresa
Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für
das Heilige Jahr, übernahm die Schirmherrschaft.
Wettbewerbe

Ausstellung - Wettbewerb - Wallfahrt - Film - Kunst

 

 

Der Wettbewerb in den Schulen und Kindergärten zu den Barmherzigkeitsgleichnissen.

Materialien zum Herunterladen sind im Anhang als PDF - (über Link verbunden)

Die Wallfahrt: Ein Weg, der verbindet – unsere Wallfahrt nach Waghäusel

Die unterschiedlichsten Personen aus unserer und umliegenden Pfarreien fanden sich geeint in Gebet und Lieder auf diesem Weg, sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Bei der zweiten Station stießen kurzzeitig zu uns (durch Zufall) dortige zu Probe versammelten Ministranten dazu und wurden zur Verdeutlichung des Zeichen, worum es bei der Wallfahrt ging. Mehr als ein Spaziergang (was einigen körperlich spürbar wurde), war es ein Weg, eine „Statio“ auf dem Lebensweg, den ein jeder persönlich zu gehen hat. In der zweiten Station (Nähe Globus) stießen die Radfahrer und junge Familien aus Karlsruhe zu uns. Der erste Haltpunkt der Radfahrer war die Wendelinuskapelle. Auch hier gaben die Texte, begleitet durch Maria Ayrle, den geistlichen Ton. Das Ziel, das Kloster Waghäusel, zur „Mutter mit dem gütigen Herzen“. Die biblischen Texte gaben dem Weg die innere Orientierung. Pater Robert Maria lies diesen Weg in seiner Predigt in den größeren Weg des Heiligen Martin von Tours (Martinusweg) einmünden. Die jungen Familien, Freunde von Kulturinitiative verdeutlichten den europäischen Kontext durch zwei italienische Lieder.  Am Anfang schienen es Wenige, am Ende war die Kirche in Waghäusel überraschend zu dreiviertel gefüllt. Man füllte sich erinnert an das Gleichnis vom Senfkorn. Klein fängt das Reich Gottes an, ….

So wurde diese Wallfahrt zum Hoffnungszeichen, was auch heute noch möglich ist, wenn Menschen sich dem Eigentlichen unterstellen.

Link zu Bildern der Wallfahrt

2015 Der Christopherkreis in Bruchsal - Heimattage

 

 Am 21.10 2015 wurde im Rathaus Bruchsal die Ausstellung im Rahmen der Eröffnung der Themenwoche zum Gedenken an den Abtransport der jüdischen Mitbewohner gezeigt.

Anbei die Rede

Ich darf am Ende den Faden, den Sie, Frau Oberbürgermeisterin Petzold Schick zu Beginn gelegt hat, nochmals am Beispiel der unten aufgehängten Ausstellung

Gesichter eine Freundschaft - aufnehmen: Zur Heimatgeschichte Bruchsal gehören die dramatischen Ereignisse der Verfolgung der Juden, von denen wir am 21.10. im Rathaus in Bruchsal gehört haben. Der Abtransport der jüdischen Bevölkerung nach Gurs. Auch im kirchlichen Umfeld kam es zu Verboten und Verfolgungen und Auseinandersetzungen: Am 27. Juni 1939 kam es zum totalen Verbot des Schülerbundes “Neudeutschland”. Zu dieser Zeit gehörten zum Bund 24 Schüler und 6 Jugendliche, welche die Schule schon beendet hatten. (die Namen sind in der Ausstellung genannt) Hans Bausch, der damalige Verantwortliche, informiert die Mitglieder über das Verbot des ND. und ermutigte zu Neugründung im (erlaubten) binnenkirchlichen Raum unter dem Namen Christopher.

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2015 - Mit unseren Händen, aber mit Deiner Kraft

Überraschend anders - Ausstellung Juni - Juli in der Stadtkirche Bruchsal

Neu: Führung: 2.8. 18 Uhr Uhr; Gesprächsrunde 4.8. 19 Uhr Vinzentiushaus
Die Ausstellung endet mit einem benediktinischen Abendgebet (Komplet) am 9. August um 18 Uhr.

Predigt im Anhang als Pdf

Grußwort im Anhang als Pdf

Bilder der Eröffnung

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