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Ausstellung Christopherkreis Bruchsal 2005, 2012, 2015

In der badischen Amtsstadt Bruchsal, 33 km südlich von Heidelberg, bestand eine Gruppe des Bundes »Neudeutschland«, die in den frühen zwanziger Jahren gegründet worden war und Schüler des humanistischen Gymnasiums und der Oberrealschule umfaßte. Als Hitler an die Macht kam, gehörten ihr etwa 35 Mitglieder an. Anfänglicher Ungewissheit, wie sich das neue Regime zur Kirche und zu den kirchlichen Organisationen verhalten werde, folgte nach dem Abschluss des Reichskonkordats eine Zeit der Hoffnung, die katholische Jugendarbeit werde fortgesetzt werden können. Aber bald stellte sich heraus, daß solche Hoffnungen trügerisch waren. Die Auffassungen darüber, was der kirchlichen Jugend erlaubt und was ihr verboten sei, waren sehr verschieden. Nur das »rein Religiöse« sollte gestattet sein; jede »weltliche« Aktivität, auch wenn sie nichts mit Politik zu tun hatte, war untersagt. Die Gruppe Christopher lies sich ihre Freundschaft untereinander und mit Christus nicht verbieten. Das hatte Konsequenzen.

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Ausstellungen in der Schule

Eine Ausstellung über die Freiheit und eine Ausstellung über das Glück. Der Mensch ist ein Verlangen nach dem Unendlichen. Das zeigt sich in seinen personalen Grundbedürfnissen. Zum Beispiel dem Bedürfnis nach Freiheit und in dem Bedürfnis nach Glück.

 
   

Ein Gespräch über die Freiheit

1. Wir teilen mit allen die Forderung nach Freiheit

«Ein Gut, drin Ruhe erlangt des Herzens Schlagen, / Ahnt jeder Mensch in seinem dunklen Drange / Und sehnt sich sein und hofft es zu erjagen.» Das dichterische Genie Dantes stellt uns die Evidenz einer Wirklichkeit vor Augen, die ein jeder von uns mit allen Menschen teilt.

«Jeder Mensch [alle, wenn auch auf verwirrte Weise oder aber durch immer neue Ver-suche] ahnet ein Gut [er sucht und tastet nach einem Gut, durch das der Schrei seines Herzens, sein Wunsch nach Glück erfüllt wird] drin Ruhe erlangt des Herzens Schlagen [der Mensch ist Sehnsucht nach Glück]: Und sehnt sich sein und hofft es zu erjagen [ein jeder ist auf dieses Gut hin ausgespannt].»

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2005 Morgenröte des Menschen

Wanderausstellung mit Fachvorträgen

Das Auftreten des Menschen ist der große Coup in einem Drama, dessen Wurzeln in die Tiefe der Geschichte unseres Planeten und des ganzen Universums zurückreichen.

   

Aus der Einleitung des Kataloges:

Die Ausstellung will die Tatsachen und wissenschaftlichen Erkenntnisse vorstellen, welche die Forschung ans Licht brachte in dem Bemühen, die außergewöhnlichen historischen Vorgänge
nachzuzeichnen, die das Auftreten des Menschen auf der Bühne der Welt begleiteten. Dabei soll sicher nicht das Problem gelöst werden, genau herauszufinden, «wann und wo» die Schwelle zum Menschen überschritten wurde, ein Problem, das vielleicht für immer ungelöst bleiben wird. Für uns wird mit Händen zu greifen sein, auf welch enorme Schwierigkeiten die Paläoanthropologen stoßen, wenn sie jene Spur nachzeichnen, auf der in den letzten 4 Mio. Jahren unterschiedliche Formen von Hominiden aufeinander folgten, von den Australopithecinen bis zum Homo Sapiens. Es lässt sich ohne Übertreibung behaupten, dass bis heute der Weg, der zum Menschen führte, in ein tiefes Geheimnis gehüllt ist. Auf einem interdisziplinären Rundgang berührt die Ausstellung die verschiedenen Faktoren, die die dramatische Geschichte der beginnenden Menschheit begleiteten, von den drastischen Klimaveränderungen bis zur Eroberung von Nahrungsquellen, von der Organisation des Siedlungsraumes bis zu den Migrationen. Entlang des Rundgangs werden «Fluchtpunkte» gesetzt, die den Horizont öffnen auf die Natur des menschlichen Seins in seiner Gesamtheit. Das Auftreten des Menschen ist der große Coup in einem Drama, dessen Wurzeln in die Tiefe der Geschichte unseres Planeten und des ganzen Universums zurückreichen.Die Ausstellung ist im Rahmen des XXIII. Meetings für die Freundschaft unter den Völkern entstanden. Dieses Kulturfestival findet seit 1980 ununterbrochen jedes Jahr in der letzten Augustwoche in Rimini statt und ist geprägt von Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Zeugnissen, Austellungen, Musik-, Theater- und Filmvorführungen sowie sportlichen Events. Das Meeting ist ein großes, öffentliches Ereignis, das Personen unterschiedlichster Erfahrungen, Kulturen, Glaubensbekenntnissen die Möglichkeit zum Dialog bietet. Es gibt damit Zeugnis von jener Öffnung, jenem Interesse allen Aspekten der Wirklichkeit gegenüber, das jeder christlichen Erfahrung zu eigen ist; Ermöglicht wird dieses außerordentliche Event jedes Jahr durch die Arbeit von 2 000 freiwilligen Helfern und Helferinnen jeden Alters und unterschiedlichster Herkunft, durch deren Präsenz auch die aufsehenerregende Einzigartigkeit dieses Ereignisses weltweit zum Ausdruck kommt.

2004 Auf die Plätze, fertig, Leben!!

Belege und Vermutungen über die Entstehung des Lebens im Universum

   

Diese Ausstellung ist im Rahmen des XIX Meetings für die Freundschaft unter den Völkern entstanden. Dieses Kulturfestival findet seit 1980 ununterbrochen jedes Jahr in der letzten Augustwoche in Rimini statt und ist geprägt von Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Zeugnissen, Ausstellungen , Musik-, Theater- und Filmvorführungen sowie sportlichen Events.
Das Meeting ist ein großes, öffentliches Ereignis, das Personen unterschiedlichster Erfahrungen, Kulturen, Glaubensbekenntnisse... die Möglichkeit zum Dialog bietet. Es gibt damit Zeugnis
von jener Öffnung, jenem Interesse allen Aspekten der Wirklichkeit gegenüber, das jeder christlichen Erfahrung zu eigen ist; ermöglicht wird dieses außerordentliche Event jedes Jahr durch die Arbeit 2 000 freiwilliger Helfer und Helferinnen jeden Alters und unterschiedlichster Herkunft, durch deren Präsenz auch die aufsehenerregende Einzigartigkeit dieses Ereignisses weltweit zum Ausdruck kommt.

Artikel von Professor Bersanelli als Einführung

Wissenschaft und Geheimnis

Warum ist es so dunkel in der Nacht?

Die schwarze Tiefe des Himmels trägt das Zeichen des Ursprungs. Ein Astrophysiker gibt einen Überblick über den Forschungsstand der Kosmologie. Wenn die Wissenschaft ihr Objekt mit Ernsthaftigkeit behandelt, stößt sie auf einen Faktor, den sie als "jenseitig" anerkennen muss. Das gebietet ihr die Treue zu ihrer eigenen Methode.

von Marco Bersanelli

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